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Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) e.V.Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) e.V.


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IWO e.V. unterstützt Beratungsinfrastruktur für EU-Fördermittel am EBZ in Bochum


v.l.n.r.: Knut Höller, geschäftsführendes Vorstandsmitglied IWO e.V., Susanne Juranek, Koordinatorin ENH - European Network for Housing and Urban Development, Sorcha Edwards, Generalsekretärin Housing Europe, Anke Brummer-Kohler, Abteilungsleiterin Stadtentwicklung, Wohnen, öffentliches Baurecht im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender EBZ, Janina Kleist, Koordinatorin ENH - European Network for Housing and Urban Development

Fördermittel der Europäischen Union stehen allen Branchen zur Verfügung. Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft beansprucht bis jetzt nur einen winzigen Bruchteil davon. Zu unbekannt sind die Möglichkeiten, zu komplex die Akquise. Deshalb ist am EBZ - Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Zusammenarbeit mit dem GdW - Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen sowie dem Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen das ENH - European Network for Housing and Urban Development gebildet worden.

Diese Beratungsstruktur widmet sich intensiv den europäischen Fördermittel und -möglichkeiten. IWO e.V. unterstützt mit seinen Erfahrungen im Umgang mit europäischen Förderprogrammen und seinem Netzwerk in Mittel- und Osteuropa die neue Beratungsstruktur im EBZ und nimmt aktiv an vom ENH initiierten Projekten teil.

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Kontakt:

Knut Höller
Tel: +49 3020679802
hoeller@iwoev.org


EBZ-Pressemitteilung


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