Klimafreundliche Wirtschaften in Zentralasien

2012 und 2013 war IWO am Projekt „Integrierter Ansatz zur Entwicklung klimafreundlicher Wirtschaften in Zentralasien“ beteiligt, das von DIW econ durchgeführt und von der Internationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert wurde. Ziel des Vorhabens war es, die zentralasiatischen Republiken Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan bei der Entwicklung von Strategien für ein klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu unterstützen. Gemeinsam mit den zentralasiatischen Partnern wurden sektorale Pläne erarbeitet, die auf die Entwicklung der nationalen Wirtschaften unter Berücksichtigung der Minderung von Treibhausgas-Emissionen ausgerichtet sind, sogenannte National Appropriate Mitigation Activities (NAMA). Gemeinsam mit den Projektpartnern erarbeitete IWO ein NAMA-geeignetes Konzept für die Verbesserung der Energieeffizienz von typischen Gebäuden in der Republik Usbekistan.

Laufzeit

12/2011 – 01/2014

Fördergeber

Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and Nuclear Safety (BMUB)

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