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Veranstaltung zur Umsetzung des Erweiterten Partnerschafts- und Kooperationsabkommens (EPCA) zwischen der Europäischen Union und der Republik Kasachstan
Am 20. Juni 2024 fand in Astana eine Veranstaltung zur Umsetzung des Abkommens über die erweiterte Partnerschaft und Zusammenarbeit (EPCA) zwischen der Europäischen Union und der Republik Kasachstan statt. Dieses Abkommen ist das erste seiner Art, das die EU mit einem Partner in Zentralasien unterzeichnet, und hebt die Zusammenarbeit zwischen der EU und Kasachstan, die auf eine mehr als 30-jährige Geschichte zurückblickt, auf eine neue Ebene. Am 1. März 2020 trat das EPCA in Kraft und wurde von allen EU-Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament ratifiziert. Das EPCA fördert und stärkt die Zusammenarbeit zwischen der EU, ihren Mitgliedstaaten und Kasachstan in den Schlüsselbereichen finanzielle und wirtschaftliche Zusammenarbeit, Kultur und Forschung, Sozialpolitik, Justiz und Menschenrechte, nachhaltige Entwicklung und grüne Wirtschaft.
Während der Veranstaltung wurden der Umsetzungsplan des EPCA EU-Kasachstan sowie Projekte verschiedener Nichtregierungsorganisationen (NROs) und Organisationen der Zivilgesellschaft (ZGOs), vorgestellt, die von der EU kofinanziert werden. Der Programmdirektor Arsen Kudabaev vom Kazakhstan Parliamentary Development Fund (KPDF) stellte das Projekt „ENABLE – Zivilgesellschaft für eine nachhaltige und energieeffiziente Stadt“ vor, das in Zusammenarbeit mit der Almaty City Association of Apartment Owners’ Cooperatives (ALMATY ASSOCIATION) und der Petropavlovsk Regional Association of Consumer Cooperatives of Apartment Owners (PETROPAVLOVSK ASSOCIATION) durchgeführt und vom IWO koordiniert wird. Das vorgestellte Projekt fand großen Anklang und stieß bei den Teilnehmern auf offensichtliches Interesse. Dank der Organisatoren erhielten die Teilnehmenden zudem die wertvolle Gelegenheit zur Vernetzung und Zusammenarbeit im Rahmen der Projekte, die mit Unterstützung der EU durchgeführt werden. Es wurden auch Möglichkeiten für die Zusammenarbeit in künftigen Projekten ausgetauscht.
Johannes Baur, Leiter der Zusammenarbeit der EU-Delegation in Kasachstan
Snejana Popova, Projektmanagerin der EU-Delegation in Kasachstan
© Delegation of the European Union to the Republic of Kazakhstan
Arsen Kudabaev, Programmdirektor des Kazakhstan Parliamentary Development Funds (KPDF)
© Delegation of the European Union to the Republic of Kazakhstan
Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an:
Larissa Schreckenbach
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